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        <name>Traktorprofi - Ersatzteile für Landmaschinen</name>
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    <updated>2026-08-05T15:08:16+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die besten Traktormarken</title>
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                                            Ein guter Traktor ist mehr als ein Arbeitsgerät: Für Sammler und Tüftler ist ein Top-Gefährt oft der ganze Stolz. Neben dem Modell kommt es dabei vor allem auf die Marke an. Doch welche Marke ist die beste? Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick.
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                  Ein guter Traktor ist mehr als ein Arbeitsgerät: Für Sammler und Tüftler ist ein Top-Gefährt oft der ganze Stolz. Neben dem Modell kommt es dabei vor allem auf die Marke an. Doch welche Marke ist die beste? Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick.  
 Daimler-Benz 
 Als älteste Automarke der Welt ist Daimler-Benz ein Garant für Qualität. Im wahrsten Sinne des Wortes sind die Modelle dieser Marke die Mercedes unter den Traktoren. Weltweit schätzen Landwirte Daimler-Benz-Traktoren für ihre Zuverlässigkeit und gute Verarbeitung. Auch wenn die MB-Trac-Reihe nur bis 1991 produziert wurde, erfreut sie sich noch heute hoher Beliebtheit und stellt selbst 2020 einige Konkurrenten in den Schatten. 
 Deutz 
 Gut gealtert sind ebenfalls die Deutz-6806-Traktoren. Obwohl die Baureihe bereits aus den 1970ern Jahren stammt, beackern unzählige Modelle immer noch zahlreiche Felder und Flächen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Der Motor läuft auch nach 20.000 Umdrehungen in der Regel noch einwandfrei und Besitzer finden Ersatzteile an jeder Ecke. Bemerkenswert ist, dass selbst die Firma Deutz noch Ersatzteile für diese Reihe anbietet, obwohl sie in den kommenden Jahren ihr 50-jähriges Jubiläum feiert. 
 Claas 
 Die dritte deutsche Firma im Bunde ist der Traktorenhersteller Claas aus Ostwestfalen. Schon vor weit über 100 Jahren gegründet, ist Claas europäischer Marktführer für Mähdrescher und hält in Deutschland einen Marktanteil von zehn Prozent beim Verkauf von Traktoren mit über 51 PS. Die Herstellung von Traktoren ist dabei für Claas noch ein relativ junges Geschäft: Erst 1997 fertigten sie ihr erstes Modell. 
 John Deere 
 John Deere ist weltweiter Spitzenreiter unter den Traktorherstellern: Mit 6.152 zugelassenen Fahrzeugen verkaufte kein Unternehmen im vergangenen Jahr in Deutschland mehr Modelle als der US-amerikanische Hersteller. Besonders die 50er Baureihe von John Deere ist fast schon legendär. Diese Traktoren gelten als extrem widerstandsfähig und besonders ergonomisch. Auch ihr guter Rundumblick wird von vielen Landwirten gelobt. Lediglich die Kabinenausstattung empfindet manch einer als spartanisch. 
 Fendt 
 Nach John Deere ist Fendt mit seinen Modellen Spitzenreiter in Deutschland. Der Fendt Vario 820 hat ganze 207 PS unter der Motorhaube und gilt weltweit als einer der besten Traktoren. Die stabile Bauart und die hohe Zugkraft machen ihn zu einem erstklassigen Gerät in jedem Einsatzfeld. Doch auch andere Maschinen des bayrischen Herstellers wissen zu überzeugen. Hochwertige Materialien treffen erstklassige Ingenieurskunst und führen zu Top-Geräten. 
 Case IH 
 Ebenfalls nicht fehlen in der Aufstellung darf die Marke Case IH. Besonders erwähnenswert ist hier die Monstermaschine Case IH Steiger/Quadtrac 620. Unglaubliche 692 PS führt der Traktor ins Feld und zieht damit an der Konkurrenz vorbei. Auch andere Modelle von Case IH strotzen nur so vor Stärke und machen die Marke zu eine der besten der Welt. 
 Bilderquelle: ©Kirill Gorlov - stock.adobe.com 
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                            <updated>2020-08-07T14:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vorteile für Werkstätten - Alternativen zum Markenprodukt</title>
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                                            In der heutigen Zeit nehmen Ersatzeile für viele freie Werkstätten und Hobbyschrauber einen immer höheren Stellenwert ein. Die günstige Alternative zu Premium-Teilen hat viele Vorteile.
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                  In der heutigen Zeit nehmen Ersatzeile für viele freie Werkstätten und Hobbyschrauber einen immer höheren Stellenwert ein. Die günstige Alternative zu Premium-Teilen hat viele Vorteile.  
 Landwirtschaftliche Maschinen sind den ganzen Tag im Dauerbetrieb. Die hohen Anforderungen an die Traktoren fordern irgendwann ihren Tribut. Motorfehlfunktionen, Verschleiß und Beschädigungen sind nervig und erfordern einen zügigen Austausch. Geschieht dies nicht umgehend, müssen die Betriebe mit einem immensen Verlust rechnen. Auch aus diesem Grund führen viele Landwirte die Reparaturen selbst auf dem eigenen Hof durch. Nur selten führt es sie in eine der zahlreichen Vertragswerkstätten in der Umgebung. Freie Werkstätten profitieren, wenn Hofbesitzer die Reparatur bei ihnen in Auftrag geben. Dank Onlineshops und Lieferanten gelangen sie an originale Ersatzteile. 
 Keine Lust auf Premium-Partner 
 Keine Lust auf Premium-Partner Immer mehr Skandale rund um die Automobilbranche färben sich auch auf die Landwirtschaft ab. Treue Kunden von hochwertigen Herstellern fühlen sich getäuscht und sind auch von den hohen Preisen für Ersatzeile genervt. Die sogenannten Premium-Hersteller verlangen überteuerte Preise und bieten nur kurze Garantien an. Kein Wunder, dass viele nach Ablauf der Garantie auf den freien Markt wechseln. Dort finden Sie neben günstigeren Stundenverrechnungssätzen auch preiswerte Alternativen bei Zubehör und Ersatzteilen. 
 Kostengünstige Alternativen 
 Die Landwirtschaft ist schon gebeutelt genug, Unsummen für Ersatzteile und Zubehör auszugeben ist für viele ein No-Go. Falls es die eigenen handwerklichen Kenntnisse zulassen, repariert der Landwirt selbst oder bringt seine Maschinen zu einer vertrauensvollen Werkstatt. Die passenden Ersatzeile bestellt er bequem von Zuhause aus und lässt diese anschließend fachmännisch verbauen. Auch freie Werkstätten profitieren von kostengünstigen Anbietern im Internet. 
 Schnell verfügbar 
 Die Teile und Produkte sind in der Regel in wenigen Tagen, wenn möglich auch am nächsten Tag, beim Besteller. Die Verfügbarkeit und Auffindbarkeit ist im Onlineshop einfach und sofort erkennbar. Kunden finden hier ein breites Portfolio an hochwertigen Ersatzteilen von namhaften Herstellern, wie Massey Ferguson, John Deere und vielen weiteren Marken. 
 Bilderquelle: ©jacomp - freepik.com 
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                            <updated>2020-07-01T14:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unfallverhütung in Land- und Forstwirtschaft </title>
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                                            Täglich haben Landwirte mit schweren und leistungsstarken Maschinen zu tun. Dass es zu Unfällen auf dem Betriebshof oder Acker kommt, ist keine Seltenheit. 
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                  Täglich haben Landwirte mit schweren und leistungsstarken Maschinen zu tun. Dass es zu Unfällen auf dem Betriebshof oder Acker kommt, ist keine Seltenheit. Aber mit welchen Gefahren müssen Bauern rechnen und wie können sie sich davor schützen?  
 Das Wohl und die Sicherheit der Land- und Forstwirte stehen an erster Stelle. Jeden Tag arbeiten sie mit teils gefährlichen Maschinen, die bei falscher Handhabung unberechenbar sind. Die hohe Komplexität moderner Fahrzeuge und Anhänger erschwert zudem die Mitarbeitersuche. Wer hier nicht richtig schult, läuft Gefahr, dass sich die eigenen Mitarbeiter verletzen und Schäden an Zugmaschinen entstehen, die hohe Kosten nach sich ziehen. 
 Typische Unfallursachen 
 Häufige Ursachen sind Unfälle im Straßenverkehr, beim Auf- und Absteigen der Maschine sowie bei Wartungs- und Instandsetzungsmaßnahmen. Vor allem letztere enden besonders schlimm, da Handgriffe in den laufenden Betrieb der Maschinen stattfinden. Besondere Vorsicht ist zudem bei Erntemaschinen geboten. Bei Störungen der Geräte passieren die schrecklichsten Unfälle. Hier kann sich jeder selbst ausmalen, welche Folgen eine unachtsame Bewegung in den gefährlichen Bereich der Maschine hat. Um das richtige Verhalten zu schulen, ist eine detaillierte Unterweisung zum Thema Sicherheit und Unfallverhütung empfehlenswert. 
 Mitarbeiter schulen 
 Der Unternehmer hat seine Mitarbeiter in der Arbeitssicherheit zu unterweisen. Auch wenn diese „vom Fach“ sind, werden mit einer Unterweisung der Standpunkt des Arbeitgebers verdeutlicht und bestehende Wissenslücken der Mitarbeiter geschlossen. Die Unterweisung sollte unbedingt dokumentiert werden. Als Unterstützung dienen Unterweisungshilfen und Betriebsanweisungen, welche zum Beispiel die SVLFG im Internet bereitstellt. 
 Arbeitszeit spielt wichtige Rolle 
 Wer übermüdet ist, arbeitet unkonzentriert. Die Folge sind gefährliche Situationen. Passen Sie als Arbeitgeber auf die Anzahl der Arbeitsstunden auf. Merken Sie Ihrem Mitarbeiter an, dass seine Leistungsgrenze allmählich erreicht ist, sollten Sie ihm eine Auszeit gewähren. Kontrollieren Sie zudem die Arbeitszeiten mit einer digitalen Zeiterfassung. So haben Sie die Daten stets im Blick. 
 Traktorfahren im Straßenverkehr 
 Im Straßenverkehr ist besonders auf die Sicherheit zu achten. Hier treffen Sie auf Mitmenschen, die oft zu viel Angst vor landwirtschaftlichen Maschinen haben und unkontrolliert hinter oder vor Ihnen fahren. Außerdem sollten Sie die Maße Ihres Traktors kennen - zu oft bleiben Fahrer an Brücken hängen oder fahren Laternen um. Die Erntemaschinen sind immer in Transportstellung zu bringen, damit sie so kompakt wie möglich sind. Decken Sie alle erforderlichen Teile ab, die potenzielle Gefahren für Ihre Mitmenschen sind. Hilfestellungen erhalten Sie von Kollegen im Betrieb und Fachleuten des Herstellers. 
 Vorsorge statt Nachsorge 
 Grundsätzlich gilt: Besuchen Sie Fortbildungen und Schulungen. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter von Experten oder Sicherheitsbeauftragten Ihres Unternehmens unterweisen. Es gibt zahlreiche Einrichtungen, an denen stetig Weiterbildungen und Informationstagungen stattfinden. Zudem erhalten Sie passende Informationsmaterialien bei der Berufsgenossenschaft. 
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 Bilderquelle: ©freepik.com 
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                            <updated>2020-05-13T08:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Den Traktor in neuem Glanz erstrahlen lassen: Darauf müssen Sie achten</title>
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                                            Wer das passende Ersatzteil für seinen Schlepper gefunden hat, muss ihn auseinanderbauen und anschließend wieder zusammenschrauben. 
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                  Wer das passende Ersatzteil für seinen Schlepper gefunden hat, muss ihn auseinanderbauen und anschließend wieder zusammenschrauben. Nun ist der ideale Zeitpunkt gekommen, Ihren Trecker in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Wir geben Ihnen Tipps zum Lackieren Ihrer landwirtschaftlichen Maschine.  
 Grundsätzlich lässt sich die Lackierung in Eigenregie in mehrere Schritte unterteilen. Diese belaufen sich von der Vorbereitung über die tatsächliche Durchführung der Lackierarbeiten bis hin zum Anbringen der notwendigen Aufkleber. Im Folgenden stellen wir für Hobbybastler eine zusammengefasste Anleitung bereit. 
 Vorbereitung ist alles 
 Zunächst einmal müssen Sie den Lack von Verunreinigungen und Aufklebern befreien. Dies gelingt mit einem Etikettenspray und einem Spachtel oder Schaber. Nun müssen Sie den alten Lack anrauen und Rost beseitigen. Achten Sie stets darauf, sich selbst zu schützen. Tragen Sie jederzeit eine Staubmaske und einen Overall. Die Bauteile bearbeiten Sie mit einem Sandstrahler – falls keiner vorhanden ist, nehmen Sie einen Schleifer. Beim Auftragen von Farbe auf neuen Stahl ist das Strahlen oder Schleifen nicht erforderlich, hier können Sie direkt mit der Grundierung beginnen. 
 Sorgen Sie für eine ebene Oberfläche. Löcher und Unebenheiten gleichen Sie mit Spachtelmasse. Als nächstes entfernen Sie Fett, Rückstände und Schmutz mit Lösungsmittel wie Silikonentferner, Waschbenzin oder Spiritus. Anschließend kleben Sie alle Teile, die Sie nicht lackieren wollen mit Klebeband ab. Sollten Fenster, Dichtungen und Reifen betroffen sein, schützen Sie diese mit Papier oder Kunststoff. Nun ist der Trecker für die Lackierung vorbereitet. 
 Schutz für Sie und Ihren Arbeitsplatz 
 Ihre eigene Gesundheit ist zu schützen. Das bedeutet, bevor Sie mit dem Lackieren anfangen, müssen Sie sich mit einem Spritzanzug, Handschuhen und einer Kohlefilter-Maske ausstatten. Bei Bedarf empfiehlt sich die Verwendung von Ohrstöpseln. So verhindern Sie, dass Verunreinigungen in Ihren Gehörgang gelangen. Zudem entstehen beim Lackieren gefährliche Dämpfe. Sorgen Sie für eine gute Belüftung im Raum oder lackieren Sie bei schönem Wetter draußen. Hier müssen Sie allerdings beachten, dass Schmutzpartikel auf den frischen Lack gelangen können. Allerdings müssen Sie nicht nur sich selbst schützen, sondern auch Ihren Arbeitsplatz. Legen Sie Boden und Wände mit Abdeckfolie aus, um ihn vor Farbspritzern zu bewahren. 
 Bringen Sie Farbe ins Spiel 
 Die Wahl der richtigen Farbe ist entscheidend für ein gutes Gesamtergebnis. Berücksichtigen Sie die Farbzusammensetzung, die benötigte Farbmenge, die verwendete Applikationsmethode, die Notwendigkeit einer Grundierung und das Verhältnis zu Härter und Verdünnung. Rat erhalten Sie in Fachgeschäften, im Baumarkt oder in Fachforen. 
 Nun geht es an die eigentliche Lackierung. Dabei liegt die ideale Raumtemperatur bei 20 Grad Celsius, um eine gute Viskosität und Haftung sicherzustellen. Rollen oder bürsten Sie in die gewünschte Richtung. Haben Sie sich für eine Spritzpistole entschieden, denken Sie daran, diese in einem Abstand von etwa 25 cm von der Oberfläche zu halten. Zudem helfen regelmäßige und sanfte Bewegungen in bestimmte Richtungen für einen gleichmäßigen Auftrag der Farbe. Vorsicht ist bei der Spritzpistole geboten, die Sie vertikal benutzen sollten. Für eine horizontale Lackierung müssen Sie die Düse drehen. 
 Wiederholungen für bessere Qualität 
 In den meisten Fällen reicht ein Farbauftrag nicht aus. Vergewissern Sie sich, dass die Lackierung gründlich aufgetragen ist und lassen Sie die Farbe etwa fünf bis zehn Minuten trocknen. Anschließend sollten Sie eine zweite und dritte Schicht auftragen. Je nach Anleitung benötigt die Lackierung eine kurze oder lange Trocknungszeit. Darüber informiert die Verpackung. Es empfiehlt sich allerdings einen Tag zu warten, so gehen Sie auf Nummer sicher. 
 Die Nachbereitung nicht vergessen 
 Nun heißt es: wieder alles zusammenschrauben. Denken Sie daran, die Bauteile mit den vorgeschriebenen Aufklebern zu versehen. Diese sind für die Inspektion wichtig und müssen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Ihr Traktor erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Polieren Sie die neu lackierten Bauteile und sorgen Sie für eine längere Lebensdauer, indem Sie Ihren Schlepper regelmäßig auf Vordermann bringen. 
 In unserem Online-Shop bieten wir Ihnen zahlreiche hochwertige Produkte für die Lackierung Ihres Treckers und anderen landwirtschaftlichen Maschinen. Die passenden Ersatzteile, Lacke und erforderlichen Aufkleber für verschiedene namhafte Hersteller finden Sie nur bei uns. 
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 Bilderquelle: ©Maurits Bausenhart - unsplash.com 
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                            <updated>2020-04-15T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die schönsten Oldtimer-Trecker</title>
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                                            Moderne Traktoren unterstützen Sie bei der täglichen Arbeit wahrscheinlich besser als Maschinen aus vergangenen Tagen. 
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                  Moderne Traktoren unterstützen Sie bei der täglichen Arbeit wahrscheinlich besser als Maschinen aus vergangenen Tagen. Nichtsdestotrotz lässt sich die Eleganz und Schönheit von Oldtimer-Treckern nicht bestreiten. Wir haben eine persönliche Liste der schönsten Oldtimer erstellt. Hier entdecken Sie echte Schätze und rustikale Schönheiten.  
 Garrett 4CD von Richard Garrett &amp;amp; Sons 
 Für unsere Auflistung geht es weit zurück in der Geschichte. An allen namhaften deutschen, französischen und italienischen Herstellern vorbei bis nach England. Der britische Landmaschinen- und Nutzfahrzeughersteller Richard Garrett &amp;amp; Sons produzierte von 1904 bis 1939 verschiedene Fahrzeuge. Mit dem Modell Garrett 4CD trafen sie den Zahn der Zeit und verkauften den schwarz-roten Traktor mit goldenen Akzenten von all ihren Treckern am meisten. 
 18-36 von Hart-Parr Company 
 Charles Hart und Charles Parr gründeten ihr Unternehmen im Jahre 1901 in Iowa. Mit dem Modell 18-36 gelang den beiden Amerikanern ein echter Schachzug als sie den Traktor ihren Kunden vorstellten. Die grün-rote Lackierung setzte die Maßgabe für heutige Trecker und gefiel vielen Landwirten. Leisten konnte der Zweizylindermotor zwischen 22 und 111 PS, für heutige Verhältnisse eine echte Schnecke. 
 Fordson N 1961 
 Der Name Ford ist in der Fahrzeugherstellung allgegenwärtig. In früheren Jahren versuchte sich der Automobil- und Fließbanderfinder an leistungsstarken Landwirtschaftsmaschinen. Heraus kam der kultige und ansehnliche Fordson N 1961. Produziert wurden die historischen Trecker übrigens in England und wurden dann in die USA exportiert. 
 Aultman-Taylor 30-60 
 Wäre der Traktor von Aultman-Taylor ein Möbelstück, würde er als „Eiche rustikal“ bezeichnet werden. Das dampfbetriebene Modell 30-60 ist wahrscheinlich das historischste Fahrzeug in unserer Auflistung. Zugmaschinen-Romantiker mit Vorliebe zu Baureihen aus den 1920er Jahren erfreuen sich jedes Mal aufs Neue, wenn sie ihn auf einer der zahlreichen Oldtimer-Ausstellung erblicken. 
 Holt 75 (Caterpillar) 
 Groß, breit und verdammt leistungsstark. Egal auf welcher Großbaustelle oder Tagebau-Anlage sie sich befinden, die Monstermaschinen von Caterpillar strotzen vor Selbstbewusstsein. Aber jedes Unternehmen hat mal klein angefangen und zwar als Holt Manufacturing Company. Einer ihrer ersten Traktoren war der grüne Raupen-Trecker für landwirtschaftliche Arbeiten. Nicht ganz so leistungsstark wie seine Nachfahren aber zur damaligen Zeit ein echter Hingucker. 
 Ob jung oder alt: Wer sich für landwirtschaftliche Fahrzeuge interessiert, dem wird beim Anblick vieler unserer schönsten Oldtimer-Trecker das Herz aufgehen. Wir haben Ihnen nun einige unserer Lieblinge präsentiert. Schreiben Sie uns gerne im Kommentar-Bereich Ihren liebsten Oldtimer. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und genießen bis dahin die guten alten Zeiten. 
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                            <updated>2020-03-31T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Traktorführerschein: Das müssen Sie wissen</title>
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                                            Wer einen Traktor fahren will, benötigt einen entsprechenden Führerschein.Was dafür wichtig ist, erfahren Sie hier.
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                  Fast jedes Kind träumt davon einmal im Leben mit einem Traktor zu fahren. Um diesen Wunsch zu erfüllen, gilt es einige Punkte abzuhaken. Der Traktorführerschein ist dabei der erste Schritt.  
 Die Begeisterung für Zugmaschinen ist in allen Altersgruppen vorhanden. Wenn kleine Kinder vor den beeindruckenden PS-Monstern stehen, staunen sie mit großen Augen. Viele machen diese Faszination später zum Beruf. Bevor sich Landwirte alleine an das Steuer der motorisierten Erntehelfer wagen, müssen sie den Traktorführerschein bestehen. Es gibt zwei Führerscheinklassen, die für angehende Landwirte interessant sind. 
 Der kleine Traktorführerschein 
 Die Führerscheinklasse L ist die kleinere der beiden Kategorien. Klasse L absolvieren bereits 16-jährige. Wie bei allen anderen Führerscheinklassen, besuchen auch Traktorfahrer vorher einen Erste-Hilfe-Kurs. Ein Sehtest steht ebenfalls auf dem Programm. Nach der bestandenen Prüfung erhalten die Fahranfänger die Erlaubnis, ihre Zugmaschinen mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 32 km/h zu fahren. Mit Anhänger nur 25 km/h. Zudem dürfen die Führerscheinbesitzer Stapler mit Anhänger, selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Flurförderfahrzeuge bis 25 km/h bedienen. 
 Der große Traktorführerschein 
 Die Führerscheinklasse T ist die größere der beiden Klassen, die sie bei Bedarf ebenfalls mit 16 Jahren erwerben. Mit einer Sondergenehmigung sind Anwärter mit 15 Jahren bevollmächtigt, den Führerschein zu beginnen. Allerdings dürfen sie bis zur Vollendung des 18. Lebensjahr nur Zugmaschinen mit maximal 40 km/h fahren. Auch hier ist die vorherige Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und dem Sehtest Pflicht. Besitzer der Führerscheinklasse T fahren alle land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen mit einer Geschwindigkeit von 32 km/h bis maximal 60 km/h und selbstfahrende Arbeitsmaschinen zwischen 25 km/h und maximal 40 km/h. 
 Kosten 
 Bei beiden Führerscheinklassen sind die Kosten für den Traktorführerschein von der Region abhängig. In der Regel liegen die Kosten zwischen 300 und 1000 Euro. Allerdings sind hierbei nur die Kosten für den Theorieunterricht und die Prüfungsgebühren enthalten. Zudem kommen auf die Teilnehmer weitere Kosten für Fahrstunden, Kurse, Sehtests und Passbilder zu. Nötig sind 12 Grundstoff-Theoriestunden sowie zwei Stunden Zusatzstoff für die Klasse L. Für die Führerscheinklasse T benötigen Fahrschüler zusätzliche vier Stunden Zusatzstoff. 
 Fazit 
 Für welche Führerscheinklassen sich Landwirte am Ende entscheiden, hängt vom Einsatzbereich ab. Wer auf land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen verzichten kann, dem genügt der Traktorführerschein der Klasse L. Dies hat auch finanzielle Vorteile. Übrigens: In der Führerscheinklasse B sind sowohl L als auch T mitinbegriffen. 
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                            <updated>2019-09-06T14:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nützliche Tipps zum Traktorkauf</title>
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                                            Nützliche Tipps zum Traktorkauf, Motorleistung, Finanzielle Mittel, Technische Eigenschaften
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                  Ein Traktor gehört zum Landwirt, wie der Pinsel zum Maler. Ohne ihn ist die Arbeit deutlich zeit- und kraftaufwendiger. Für Landwirte, die eine zuverlässige Zugmaschine suchen, haben wir nützliche Tipps für den Traktorkauf zusammengestellt.  
 Finanzielle Mittel 
  Bevor Sie sich ein neues Fahrzeug anschaffen, steht die Frage nach den finanziellen Möglichkeiten im Raum. Denn die Preisunterschiede zwischen neuen und gebrauchten Traktoren gehen weit auseinander. Der Vorteil bei Gebrauchttraktoren liegt klar im günstigeren Anschaffungspreis bei gleichzeitig hoher Funktionalität. Neuwertige Fahrzeuge hingegen weisen eine höhere Lebensdauer, moderne Technik und eine komfortable Ausstattung auf. In jedem Fall müssen Sie entscheiden, welche der aufgeführten Eigenschaften für Sie relevant sind und wie viel Geld Sie investieren wollen.  
 Motorleistung 
  Je nach Einsatz und Nutzen, ist die Leistung des Traktors entscheidend. Ein starker Motor, den Sie nicht ausnutzen und der zu viel verbraucht, leert Ihren Geldbeutel unter Umständen schneller als eine niedrig motorisierte Zugmaschine. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Last das Fahrzeug aushalten muss und welchen Anforderungen die Maschine ausgesetzt wird.  
 Technische Eigenschaften 
  Besonders wichtig beim Kauf eines gebrauchten Traktors ist der technische Zustand des Fahrzeugs. Die Funktionalität von Motor, Bremsen, Reifen und Getrieben sollte einwandfrei sein. Wer die Zugmaschine auf Herz und Nieren prüfen will, der macht eine ausgiebige Probefahrt. Nur dann sind Sie in der Lage, beurteilen zu können, ob der Traktor hält, was der Verkäufer verspricht. Unser Tipp: Laien sollten den Rat eines Experten hinzuziehen. Informieren Sie sich beim Käufer über Mängel, Vorbesitzer sowie Stärken und Schwächen. Nur so erhalten Sie einen detaillierten Überblick über den Zustand.  
 Vertragsabschluss 
  Wichtiger Bestandteil des Traktorkaufs ist die Verhandlung. In vielen Fällen gibt es einen Verhandlungsspielraum - besonders bei gebrauchten Maschinen. Sind Sie sich mit dem Verkäufer einig, kommt es zum Vertragsabschluss. Hier empfiehlt es sich, den Kaufvertrag schriftlich nieder zu schreiben. So sind die Rahmenbedingungen eindeutig und für alle Beteiligten nachvollziehbar. Ärger und Unstimmigkeiten im Nachhinein sind damit ausgeschlossen.  
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                            <updated>2019-07-03T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ersatzteilbeschaffung für den Schlüter</title>
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                                            Gar nicht so einfach, die Teile zu besorgen
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                <![CDATA[
                  Nach dem der Schlüter zerlegt war, wie ich meinem Post vom 01.04.2016 berichtet habe, ging es nun an die Beschaffung der Ersatzteile. Bei Schlüter gibt’s leider kein komplettes Ersatzteilhandbuch für jedes Modell, sondern nur, ähnlich wie bei Deutz, Listen der einzelnen Baugruppen.  
  Da die Schlüter aber nur in geringen Stückzahlen gebaut wurden, war es schwierig, die entsprechenden Listen zu bekommen. Abhilfe konnte hier Thomas Peitz vom Schlüter-Archiv schaffen, der in Schmallenberg, also ganz bei uns in der Nähe, wohnt. Ich habe mich also mit Thomas getroffen und anhand seiner umfangreichen Sammlung auch die Skizzen und Ersatzteilnummern gefunden.  
  Dann habe ich meine umfangreichen handschriftlichen Notizen erstmal in eine Tabelle übertragen, wodurch dann nach und nach eine Dokumentation der beschafften Ersatzteile entstehen soll.  
  Über meinen Shop Traktor-Ersatzteile24.de habe ich dann meine Zulieferer angefragt, ob die benötigten Teile anhand der Original-Ersatzteilnummern zu bekommen sind. Schnell musste ich jedoch feststellen, dass das nicht möglich war. Entweder hatten sich die Nummern zwischenzeitlich geändert oder man konnte mit den Schlüter-Nummern nichts anfangen.  
  Blieb also nur, die großen Schlüter Spezialisten anzufragen. Die erste Adresse ist dabei sicherlich die Fa. Egelseer in Nürnberg. Die haben nämlich das Ersatzteillager der Fa. LTS in Schönebeck, der Nachfolgerfirma der Fa. Schlüter in Freising, übernommen. Im Ersatzteillager in Aufkirchen verfügt man über ca. 13.000 Positionen.  
  Meine Anfrage wurde dort zügig beantwortet, allerdings kam man überraschenderweise auch dort nicht mit den Originalnummern zurecht. Nach kurzer telefonischer Beratung konnten aber doch fast alle Teile geliefert werden. Lediglich bei der Doppelkupplung bin ich mit Egelseer nicht übereingekommen. Dort bietet man nämlich nur den kompletten Kupplungsautomaten an, ich benötigte aber nur die Mitnehmerscheibe. Die konnte ich dann aber im Internet bei einem anderen Anbieter einzeln kaufen.  
  Was die Preise angeht war ich ja schon durch diverse Projekte einiges gewohnt. Die Schlüter-Teile sind jedoch wirklich teuer. So wird für die Ausgleichsscheibe der Kurbelwelle vorne die stolze Summe von fast 1.100,00 € verlangt. Ähnlich teuer sind Zahnräder und Synchronringe für’s Getriebe. Schlüter war eben immer schon etwas besonderes.  
  Der erste Schritt war also getan, die Restaurierungsarbeiten konnten weitergehen. Bin mal gespannt, was als nächstes kommt.  
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                            <updated>2016-05-03T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Klappergeräusche am MF 135 Allrad</title>
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                                            Lüfterflügel defekt
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                <![CDATA[
                  Am Donnerstag habe ich beim 135er merkwürdige Geräusche bei laufendem Motor festgestellt. Aus dem Bereich des Kühlers schepperte es laut. Bei einer ersten Nachschau stellte ich fest, dass der Lüfterflügel am Luftleitblech schrammte. Wie konnte das passieren?   Da ich die  Lüfterflügel  nicht sofort ausbauen wollte, habe ich erstmal versucht, die Stellung der Flügel durch leichtes Biegen zu verändern. Als das erstaunlich leicht ging, machte mich die Sache schon stutzig. Wie auch immer, bei niedrigen Drehzahlen waren die Geräusche weg, nur bei höheren Drehzahlen klapperte es noch. Trotz intensiver Bemühungen gelang es mir nicht, die Geräusche abzustellen.   Es half alles nichts, ich musste den Lüfterflügel ausbauen.  
     
  Dazu musste ich zunächst die Motorhaube demontieren. Ich habe also zunächst den Vorfilter abgenommen und die Klappe über dem batteriefach entfernt. Anschließend habe ich die 6 Schrauben entfernt, die die Motorhaube mit dem Armaturenbrett verbinden. Danach habe ich die Kabel der vorderen Scheinwerfer vom Sicherungsträger abgezogen und die beiden vorderen Schrauben an der Unterkante der Motorhaube gelöst. Nun konnte ich die Motorhaube samt Kühlergrill abnehmen.   Im nächsten Schritt habe ich den Kühler demontiert. Dazu habe ich zunächst das Kühlwasser in eine untergestellt Wanne ablaufen lassen. Dazu kann man den Ablasshahn am Kühler nehmen, man kann aber auch den unteren Kühlerschlauch lösen und abziehen. Der größte Teil des Kühlwassers läuft dann aus dem Kühler heraus.   Danach habe ich den oberen Kühlerschlauch gelöst und die Strebe zum Motor hin abgeschraubt. Nachdem ich nun noch die beiden Schrauben an der Unterseite des Kühlers gelöst hatte, konnte ich den Kühler abnehmen. Das Abnehmen selbst ist ein bisschen verzwickt, da das Luftleitbech am Lüfterflügel hängenbleibt. Durch mehrmaligen Kippen und Drehen lässt sich der Kühler aber ganz gut abbauen.  
     
  Nun hatte ich freien Zugang zum Lüfterflügel und der Wasserpumpe. Bei meinem Traktor ist eine Wasserpumpe mit quadratisch angeordneter Verschraubung des Lüfterflügels eingebaut, es gibt aber auch Pumpen mit trapezförmiger Anordnung. Die Schrauben sind mit Sicherungsblechen gesichert, die zur Demontage erst umgebogen werden müssen.   Nachdem ich die beiden Teile des Lüfterflügels abgebaut hatte, stellte ich fest, dass beide Flügelteile im Bereich der Verschraubung eingerissen waren. Dadurch wurden sie instabil und ließen sich daher auch leicht biegen. Dies führte aber auch dazu, dass bei höherer Drehgeschwindigkeit die Stellung der Flügel veränderte und sie immer wieder an das Luftleitblech schlugen.   Ich habe mir dann ein paar neue Lüfterflügel aus meinem Shop zugelegt. Der Einbau war denkbar einfach, die Verschraubungen waren passgenau. Das Sicherungsblech konnte ich wieder verwenden. Vorher habe ich natürlich die  Wasserpumpe  auf Dichtigkeit und Spiel geprüft. Es war aber alles in Ordnung.   Danach habe ich das Luftleitblech vom Kühler abgeschraubt. Das Blech ist nur mit ein paar Blechschrauben seitglich am Kühler befestigt. Nach dem Ausbau stellt ich fest, dass das Blech ziemlich verbogen war. Da ich nach der ganzen Arbeit nicht das Risiko eingehen wollte, das gleiche Problem trotz neuer Lüfterflügel wieder zu bekommen, habe ich auch das Luftleitblech durch ein neues ersetzt.   Danach habe ich den  Kühler  wieder eingebaut. Die beiden Schrauben an der Unterseite konnte ich noch wieder verwenden, die Gummis zwischen Kühler und Chassis auch. Die Schläuche hatte ich bereits bei der Durchsicht des Traktors vor ein paar Monaten ersetzt. Beim Auffüllen mit Wasser habe ich gleich einen Frostschutzzusatz verwendet, man weiß ja nie…   Bevor ich die Motorhaube wieder aufgesetzt habe, habe ich natürlich noch einen Probelauf absolviert. Der Perkins AD3.152 schnurrte wie ein Kätzchen, keinerlei Klapper- oder Schleifgeräusche waren zu hören. Also, Motorhaube wieder aufsetzen, verschrauben und wieder losfahren.  
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                            <updated>2016-04-19T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zu Besuch beim Nordkapfahrer</title>
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                                            Mit dem MAN 4R3 auf großer Tour
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                <![CDATA[
                  Mitte dieser Woche war ich zu Besuch bei einem Bekannten, der Sammler von MAN-Traktoren ist. Er wohnt bei uns in Lennestadt. Als pensionierter Lehrer hat er alle Zeit, sich ausgiebig mit seinem Hobby zu beschäftigen. Angefangen hat er mit zwei Fahr-Modellen, einem 133 und einem F22, die er beide selber restauriert hat. Sie strahlen in der Werkstatt im schönsten rot.  
  Als die Garage meines Bekannten zu klein wurde, suchte er nach einer neuen Bleibe. Seine Mutter wohnte im Nebenhaus, in dem im Untergeschoss eine kleine Schreinerwerkstatt untergebracht war. Dort stellte eine Familie aus dem Erzgebirge Weihnachtspyramiden, und sonstigen filigranen Holzschmuck her. In dem Moment, als mein Bekannter ein neues zuhause für seine Schlepper suchte, zog der Holzschnitzer aus. Nun konnte der  Traktorfreund  eine ca. 150 m² große Werkstatt beziehen.  
  Da jetzt genug Platz zur Verfügung stand, wurde die Sammlung schnell größer. Zunächst kam ein MAN 4R3 ins Haus, dann noch ein 4N2 und ein 4P1 dazu. Alle wurden perfekt restauriert. Hier mal ein paar Bilder.  
     
  Daneben veränderte mein Bekannter auch die Getriebeübersetzung der Schlepper, sodass er jetzt bis 27km/h schnell fahren konnte. Damit war der Weg frei für größere Ausfahrten, ohne gleich zum Verkehrshindernis zu werden.  
     
  Die Krönung dieser Ausfahrten war ein Tour zum Nordkap, immerhin 6.500 km hin und zurück. Im Jahr 2015 war es dann soweit. Mein Bekannter fuhr mit einem Freund, der einen Güldner G40A besitzt, unter großem Medieninteresse von Lennestadt aus mit seinem 4R3 los. Die Tour wurde täglich im Internet über einen eigens dafür eingerichteten Blog kommentiert. Nach 3 Wochen Fahrt und ohne nennenswerte Zwischenfälle war das Ziel erreicht.  
  Hier der Link zum Internet-Blog:  https://hubhufna.wordpress.com/2015/annual-report/   
  Nach der Rückkehr gab es natürlich viel zu berichten. Alles in allem also ein einzigartiges Erlebnis.  
  Neben seinen Schrauberqualitäten kann mein Bekannter aber noch ganz gut lackieren. Er erklärte sich auch bereit, die  Kotflügel  von meinem MF 135 neu zu lackieren. Die Vorarbeiten hatte ich alle schon selbst gemacht, die Kotflügel waren bereits grundiert und geschliffen. Als Farbton habe ich  Massey Ferguson Superrot  von Sparex genommen, eine Farbe, die ich auch in meinem Shop habe.  
  Zurzeit befinden sich die Kotflügel noch in der „Lackiererei“, daher habe ich auch noch keine Fotos. Sobald alles fertig ist, berichte ich über das Ergebnis in meinem nächsten Beitrag.  
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                            <updated>2016-04-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Begegnung mit einem Schlüter Forstschlepper</title>
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                                            Ein echtes &quot;Eisenschwein&quot; mit großartiger Geschichte
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                  Am heutigen Tag hatte ich die Gelegenheit, mir einen Schlüter anzusehen. Es handelte sich um ein Modell 950 S aus den 80er Jahren. Die Maschine gehört einem Forstbetrieb hier in der Nähe und stammt aus deren Familienbesitz. Der Vater des jetzigen Besitzers hat den Betrieb gegründet, der Schlüter war der erste Schlepper.  
     
  Die Firma Schlüter baute auch einige Maschinen für die Waldarbeit. In der Regel wurde dabei auf Zulieferer wie Werner zurückgegriffen. Komplette Ausstattungen ab Werk waren eher selten. Dieses Modell erhielt jedoch eine komplette Forstausstattung mit Rückeschild, 2 x 6t-Igland-Winde, Astabweiser, Ölwannenschutz etc. Der erste Besitzer hat dann bis 2010 mit dem Schlepper gearbeitet. Dabei sind mind. 34.000 Betriebsstunden (!) zusammengekommen, wahrscheinlich noch mehr. Wie man sich leicht vorstellen kann, ist dabei einiges kaputt gegangen bzw. ist den Bedürfnissen angepasst worden. So hat der Schlepper reichlich Schweissnarben von immer wieder zusammengeschweißten Materialbrüchen. Auch sind einzelne Baugruppen (Getriebe, Schaltung, Allradgetriebe) mal ausgetauscht worden. Lediglich der Motor blieb, wie er war. Er erhielt nach Angaben des letzten Besitzers regelmäßig alle 150 Stunden einen Ölwechsel. Bis heute läuft der 6-Zylinder sauber und rund.  
  Alles in allem also ein Schlepper, dem man sein langes und hartes Arbeitsleben mehr als deutlich ansah. Spätestens jetzt stellte sich die Frage, was man mit einem solchen Fahrzeug machen soll.  
    Komplett restaurieren oder so lassen, wie er ist?   
  Diese Frage war bereits beantwortet. Man wollte die Maschine komplett restaurieren und dann wieder für leichtere Forstarbeiten einsetzen.  
  So könnte er dann mal aussehen:  
     
  Als ich mir den Schlüter ansehen konnte, war er bereits zerlegt. Kabine und Blechteile waren bereits demontiert, ebenso die Achstrichter, Tanks sowie die Forstausrüstung. Die Instandsetzungsarbeiten am Rumpf waren in vollem Gange. Die Zerlegearbeiten waren abgeschlossen, jetzt folgte der Wiederaufbau. Es zeigten sich die ersten Probleme mit der  Ersatzteilbeschaffung . So kam ich ins Spiel.  
  Bei der Suche nach einer Ersatzteilliste stieß ich dann im Internet auf die Seite von Thomas Peitz, genannt der „ Schlüter-Papst “. Er war mir bis zu diesem Zeitpunkt vollkommen unbekannt. Nach den Informationen auf seiner Seite verfügt er aber über ein sehr großes Archiv mit Unterlagen zu allem, was Schlüter heißt. Als ich ihn anrief, stellte ich zu meinem großen Erstaunen fest, dass er nur 10 km von meinem Wohnort zu Hause ist. Was für ein Zufall!  
  Natürlich kannte Herr Peitz den Schlepper des Forstbetriebs und natürlich wollte er auch mit Informationen helfen. Wir haben uns dann die Maschine gemeinsam angesehen und zusammen mit dem Mechaniker die zunächst erforderlichen Ersatzteile aufgelistet. Dann wurden die Teilenummern aus den Listen des Archivs herausgesucht.  
  Da die Ersatzteile für einen Schlüter nicht an jeder Ecke zu bekommen sind, hat mir Herr Peitz auch noch Tipps zu Lieferanten gegeben, sodass ich die Teile dann auch besorgen konnte.  
  So entwickelte sich eine äußerst interessante Arbeitsgemeinschaft zwischen dem Besitzer, dem Mechaniker, dem Teilebeschaffer und dem Schlüter-Archivar. Ich berichte in weiteren Artikeln über den Fortschritt beim Schlüter.  
    
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                            <updated>2016-04-07T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testfahrten in heimischer Umgebung</title>
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                                            Die ersten Ausfahrten mit dem neuen Schlepper
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                  Wie bereits berichtet, habe ich vor der ersten Inbetriebnahme den üblichen Schmier- und Wartungsdienst übernommen. Im Frühjahr konnte es dann also endlich losgehen. Der Motor sprang willig an, eben ein echter Perkins. Schon bei den ersten Lenkbewegungen bemerkte ich ein deutliches Spiel in der  Lenkung . Da musste also etwas geschehen. Ansonsten war ich das Fahrverhalten und den Sound des Motors ja schon von meinen MF 35 gewohnt. Allerdings war das Lenken aufgrund der großen Vorderräder doch anders.  
  Meine erste Tour führte mich dann auch in die heimischen Wälder. Auf den unbefestigten Waldwegen konnte ich das Fahrverhalten mit und ohne Allrad ausprobieren. Ich habe sogar noch ein paar Stellen gefunden, wo noch etwas Schnee lag. Also, hinein in den Schneehaufen, fahren bis die Hinterräder durchdrehen und dann den Allradantrieb zuschalten. Alles funktioniert fabelhaft, der Schlepper zog sich problemlos wieder aus dem Schneefeld heraus.  
  Der nächste Test war das Fahren mit Allradantrieb in verschiedenen Geschwindigkeiten. Langsam ging gut, bei höheren Geschwindigkeiten (ab 15 km/h) fing der Antrieb aber deutlich an zu heulen. Fahren mit Allrad bei höheren Geschwindigkeiten ist also mit dieser Konstruktion nicht empfehlenswert. Jedenfalls will ich nicht, dass mir der Antrieb um die Ohren fliegt.  
  Dann kam der  Hydrauliktest . Zunächst wurde die Hubleistung an einem liegenden Baumstamm getestet. dazu hatte ich mir extra eine Kette mitgenommen. Damit habe ich den Stamm (Durchmesser ca. 40 cm) an die Ackerschiene gebunden und angehoben. Beeindruckend - die Hydraulik machte keinen Mucks und zog die Last sauber hoch. Die Hubkraft liegt übrigens bei 1.300 kg, dürfte aber am Ende der Unterlenker höchsten noch 800 kg betragen. Die Hubleistung ist für mich aber ausreichend.  
     
  Die Maschine sollte bei mir keine Feldarbeit verrichten, daher kam pflügen, grubbern oder ähnliches nicht in Frage. Ich besitze aber einen Heckcontainer für leichte Transportaufgaben. Die Montage ist denkbar einfach: mit der Ackerschiene und die leiste an der Rückseite des Containers fassen, Oberlenker ankoppeln - fertig. Auch diese Transportaufgaben waren für den 135er kein Problem.  
  Nachdem der Motor nach mehrstündigem fahren jetzt mal richtig warm geworden war, habe ich nochmal alles auf Dichtigkeit geprüft. Ich habe aber nur leichtes Schwitzen festgestellt, keine größeren Undichtigkeiten.  
  Die Überprüfung der Anzeigeinstrumente zeigte dann jedoch, dass hier noch einiges zu tun war. Tankanzeige und Wassertemperaturanzeige waren außer Funktion, die Beleuchtung funktioniert nicht überall. Am eingebauten Zigarettenanzünder (!) fehlte leider der Glühstift.  
  Bei der Rückkehr in meine Werkstatt wurde die Elektrik instand gesetzt. Vielfach waren es nur Masseprobleme, also einfach zu beheben. Den Zigarettenanzünder konnte ich nirgendwo mehr auftreiben. Daher habe ich ihn durch eine 12V-Steckdose ersetzt, praktisch für z.B. eine Handlampe.  
  Weiter geht’s mit dem nächsten Artikel  
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                            <updated>2016-04-06T00:00:00+02:00</updated>
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